News

08. Juli 2010

Artikel im Bund, 08.07.2010

Aktuelle politische Themen

Grosser Rat


Hängige Vorstösse

Hier finden Sie eine Liste von hängigen Vorstössen mit gesundheitspoltitischen Belangen. Mehr»

Vom Regierungsrat beantwortete Vorstösse

Hier finden Sie eine Liste von Vorstössen mit gesundheitspolitischen Belangen, welche bereits vom Regierungsrat beantwortet wurden. Mehr»

Spital Langenthal darf aufrüsten

74.5 Millionen sprach der bernische Grosse Rat gestern für den Ausbau des Spitals Langenthal. Allerdings hagelte es Kritik am Kanton, der bei den Spitälern eine Gesamtschau vermissen lasse.

Artikel im Bund, 21.01.2010 zum Download als pdf

Kommentar im Bund vom 21.01.2010: Langenthal hat den Kredit verdient (Download als pdf)

Tagblatt Grosser Rat vom 19.01.2010, ab Seite 11

Tagblatt Grosser Rat vom 20.01.2010, ab Anfang

Vorberatende Kommission zur Teilrevision des Gesundheitsgesetzes: Bewilligungen für Gesundheitsberufe einheitlich geregelt.

Medienmitteilung des Kantons Bern, 05.11.09

Die vorberatende Kommission empfiehlt dem Grossen Rat einstimmig, die Teilrevision des Gesundheitsgesetzes anzunehmen. Schwerpunkt der Änderungen bilden die Anpassungen an das Medizinalberufgesetz des Bundes. Der Grosse Rat wird die Vorlage voraussichtlich in der Januarsession 2010 beraten.  Mehr»

Grossratsdebatte: Gesundheitspolitik im Kanton Bern

In der Septembersession 2009 des Grossen Rates wurden verschiedene Motionen und Interpellationen zu den steigenden Gesundheitskosten diskutiert. Sehen Sie die Wortmeldungen der Diskussion im Ratsprotokoll.

Tagblatt 2. September 2009, Morgen, ab Seite 22.

Tagblatt 2. September 2009, Nachmittag, bis Seite 13.


Regierungsrat


Ambulante Pflegedienstleistungen (Spitex) - Patientinnen und Patienten müssen sich an den Kosten beteiligen

Medienmitteilung des Kantons Bern, 25.06.2010

Patientinnen und Patienten müssen sich ab 2011 an den Kosten für die ambulante Pflege (Spitex) beteiligen. Dies hat der Regierungsrat des Kantons Bern beschlossen. Er will damit die durch die Neuordnung der Pflegefinanzierung des Bundes verursachten Mehrkosten für den kantonalen Finanzhaushalt von jährlich rund 80 Millionen Franken teilweise kompensieren. Die Beteiligung der Patientinnen und Patienten an den Spitex-Kosten beträgt maximal 15.95 Franken pro Tag.  Mehr»

Spital Tiefenau - Spitalneubau ist grundsätzlich möglich

Medienmitteilung des Kantons Bern, 21.06.2010

Das Areal beim Spital Tiefenau, auf dem möglicherweise ein neues Stadtspital realisiert werden soll, ist für die Archäologie von grosser Bedeutung. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege, das im Auftrag der Erziehungsdirektion erstellt wurde. Eine Bebauung gewisser bereits heute mit Bauten belegter Zonen ist nach der Durchführung von wissenschaftlichen Rettungsgrabungen jedoch denkbar. Die Spital Netz Bern AG, die Stadt Bern als Grundeigentümerin und das kantonale Amt für Kultur erarbeiten nun Lösungswege, um alle Interessen zu berücksichtigen.  Mehr»

Regierungsrat plant mit Blick auf die Teilrevision des Krankenversicherungsgesetztes: Überprüfen der Eingetümerstrategie der öffentlichen Spitäler

Das teilrevidierte Krankenversicherungsgesetz (KVG) bringt per 1. Januar 2012 grosse Herausforderungen für die kantonale Gesundheitsversorgung und stellt die Finanzierung der öffentlichen und privaten Spitäler durch den Kanton Bern auf eine neue Basis. Der Regierungsrat rechnet wegen der gesetzlich definierten Abrechnung über Fallpauschalen mit Mehrkosten für den kantonalen Finanzhaushalt im Umfang von mehreren hundert Mio. Franken im Jahr. Aus diesem Grund will der Regierungsrat die Eigentümerstrategie des Kantons im Bereich der öffentlichen Spitäler überprüfen. So sollen unter anderem die Rollen der Entscheidgremien - Eigentümer, Verwaltungsrat und Geschäftleitung der Spitalzentren - mit einer umfassenden externen Analyse geklärt und anschliessend allenfalls neu definiert werden. Eine regierungsrätliche Delegation wird diesen Prozess eng begleiten. Als vorsorgliche Massnahme hat der Regierungsrat beschlossen, bei den Verwaltungsräten der sieben regionalen Spitalzentren vorerst generell auf Neu- und Ergänzungswahlen zu verzichten.  Mehr»

Aussprache mit einer Delegation der Spital STS AG - Diskussion über die medizinische Akutversorgung in der Region Simmental-Saanenland

Medienmitteilung des Kantons Bern vom 28.04.2010

Am 28. April 2010 haben sich Regierungspräsident Hans-Jürg Käser, Regierungsrat Philippe Perrenoud und Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer mit einer Delegation der Spital STS AG getroffen, um Fragen im Zusammenhang mit der medizinischen Akutversorgung der Region Simmental-Saanenland zu erörtern. Die Diskussion diente dazu, das Bild abzurunden, das sich der Regierungsrat in den zu einem früheren Zeitpunkt erfolgten Aussprachen mit Delegationen aus dem Simmental und dem Saanenland zu diesen Fragen machen konnte.  Mehr»

Spitalliste 2010 - Regierungsrat legt erstmals verbindliche Bettenzahlen fest

Medienmitteilung des Kantons Bern vom 18.12.2009

Der Regierungsrat hat die Spitalliste 2010 für den Kanton Bern verabschiedet. Darin hat er erstmals die Bettenzahlen beschränkt. Damit berücksichtigt er einen Entscheid des Bundesrates, der Ende Februar 2009 die fehlende Zuweisung von verbindlichen Kapazitäten in einer früheren Spitalliste gerügt hat. Für Regierungsrat Philippe Perrenoud, Gesundheits- und Fürsorgedirektor, ist die nun verabschiedete Liste ein vernünftiger Zwischenschritt im Hinblick auf die neue Spitalfinanzierung ab 2012. Mehr»

Der Bund online, 18.12.2009: Neue Spitalliste legt Bettenzahlen fest

Der Bund, 21.12.2009: Kanton erst einmal vom Gas

Der Bund, 22.12.2009: Santésuisse sieht von Beschwerden ab

Zur Stellungnahme von "diespitäler.be" zum Entwurf der revidierten Spitalliste vom 24. Oktober 2009»

Regierungsrat nimmt Ersatzwahl in den Verwaltungsrat des Inselspitals vor: Brigitta Fahrländer-Schneeberger und Thomas Zeltner gewählt

Medienmitteilung des Kantons Bern vom 17.12.2009

Der Regierungsrat hat Brigitta Fahrländer-Schneeberger, praktizierende Ärztin im Seeland, und Thomas Zeltner, abtretender Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG), in den Verwaltungsrat der Inselspital-Stiftung für den Rest der laufenden Amtsdauer bis 2011 gewählt. Sie ersetzen die auf Ende Jahr zurücktretenden Beat Geering und Franziska Widmer.  Mehr»

Regierungsrat will Medizinalstandort Bern stärken - Inselspital und Spital Netz Bern sollen enger zusammenarbeiten

Medienmitteilung des Kantons Bern, 25.11.2009

Der Regierungsrat des Kantons Bern strebt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Inselspital und der Spital Netz Bern an. Er verfolgt das strategische Ziel, die beiden Spitalgruppen oder Teile davon zusammenzuschliessen. Das Zusammenarbeitsprojekt soll Synergien ermöglichen und den Medizinalstandort Bern stärken. In enger Absprache mit den Verantwortlichen der beiden Spitalgruppen definiert die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) jetzt Umfang, Organisation und Zeitplan des Projekts. Geleitet wird das Vorhaben durch Regierungsrat Philippe Perrenoud. Mehr»

Liste der Geburtshäuser des Kantons Bern: Zwei Geburtshäuser können über Krankenkasse abrechen

Medienmitteilung Kanton Bern, 02.07.2009

Entbindungen in den beiden Geburtshäusern Luna in Biel und Villa in Oberburg sollen künftig über die obligatorische Krankenversicherung abgerechnet werden können. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat eine entsprechende Liste der Geburtshäuser verabschiedet.  Mehr»

Runder Tisch für die Erarbeitung einer neuen Spitalliste

Ergebnis des Runden Tisches zur Erarbeitung der Spitalliste 2010 für den Kanton Bern: Für die Spitalliste 2010 konnte man sich auf die zugrunde liegenden Spielregeln einigen und unbestritten war die baldmöglichste Aufnahme der beiden Geburtshäuser. Mehr»

Regierungsrat hebt die Spitalliste auf

Der Regierungsrat hat die Aufhebung der Spitalliste 2009 beschlossen. Bis Ende des Jahres soll eine neue Liste mit verbindlichen Kapazitäten für die Spitäler im Kanton Bern vorliegen. Mehr»

Kurzinformation aus dem Regierungsrat vom 12.03.2009

 

UPD/Psychiatriezentrum Münsingen: Kredite für Klinikinformationssysteme 

Die Universitären Psychiatrischen Dienste UPD und das Psychiatriezentrum Münsingen sollen elektronische Klinikinformationssysteme erhalten. Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat für die UPD einen entsprechenden Kredit von 1,16 Millionen Franken. Für das Psychiatriezentrum Münsingen hat er einen Kredit von 900'000 Franken bewilligt. Die Systeme werden angeschafft, weil die Dokumentation von Patientenakten zunehmend komplexer wird und in Papierform ineffizient ist. Die Klinikinformationssysteme dienen als multifunktionale Plattform für das Gesundheitspersonal. Damit wird die Behandlung der Patientinnen und Patienten effizient unterstützt.    

Ersatz der Angio-Kardioanlage im Spitalzentrum Biel  

Die vierzehn Jahre alte Angio-Kardioanlage im Spitalzentrum Biel ist technisch veraltet und muss ersetzt werden. Für die Anschaffung eines neuen Geräts und die damit verbundenen baulichen Massnahmen hat der Regierungsrat einen Kredit von 1,28 Millionen Franken bewilligt.

Medienmitteilung Kanton Bern (www.be.ch).


Gesundheits- und Fürsorgedirektion


Weitere Massnahme gegen den drohenden Personalmangel im Gesundheitswesen: Kanton Bern will Gesundheitsbetriebe zur Ausbildung verpflichten

Medienmitteilung des Kantons Bern, 21.06.2010

Ein nationaler Versorgungsbericht zeigt auf, dass im Gesundheitswesen zurzeit nur zwei Drittel des benötigten Fachpersonals ausgebildet werden. Der Kanton Bern will deshalb ab dem Jahre 2012 alle Betriebe zur Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen verpflichten. Er führt damit seine seit Jahren laufenden Bemühungen für die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Gesundheitswesen verstärkt fort.  Mehr»

Versorgungsplanung für die Jahre von 2011 bis 2014: Erste Grundlagen für die zweite Spitalplanung liegen vor

Medienmitteilung Kanton Bern, 30. März 2010

Die Vorarbeiten zur zweiten Versorgungsplanung sind bereits weit fortgeschritten. Diese Planung stellt den Bedarf an Leistungen in den bernischen Akutspitälern, den Rehabilitationskliniken, der Psychiatrie und im Rettungswesen sowie in der Ausbildung der Gesundheitsberufe für die Jahre von 2011 bis 2014 dar. Regierungsrat Philippe Perrenoud, Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern, hat die Spitalversorgungskommission über den Fahrplan und die Vorarbeiten für diese Planungsgrundlage informiert. Mehr»

Universitäre Psychiatrische Dienste Bern (UPD): Eröffnung der kinderpsychiatrischen Tagesklinik in Biel

Medienmitteilung des Kantons Bern

Die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) eröffnen am 1. Februar in Biel eine neue Tagesklinik für Kinder und verstärken damit das teilstationäre Angebot der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Aufbau der neuen Tagesklinik erfolgt im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern.  Mehr»

Universitäre Psychiatrische Dienste Bern (UPD) - Die nicht-stationären Einrichtungen werden verstärkt

Ambulant vor stationär: Die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) haben eine neue Versorgungsstrategie erarbeitet. Sie wollen möglichst viele Patientinnen und Patienten in ambulanten Einrichtungen und Tageskliniken behandeln. Auch die aufsuchende Betreuung zu Hause soll verstärkt werden. In den stationären Einrichtungen strebt die UPD eine weitere Spezialisierung an.  Mehr»

Spitalliste Kanton Bern

Runder Tisch für die Erarbeitung einer neuen Spitalliste

Medienmitteilung Kanton Bern, 18.05.2009

Für die Spitalliste 2010 konnte man sich auf die zugrunde liegenden Spielregeln einigen und unbestritten war die baldmöglichste Aufnahme der beiden Geburtshäuser. Dies ist das wichtigste Ergebnis des Runden Tisches zur Erarbeitung der Spitalliste 2010 für den Kanton Bern, zu dem Regierungsrat Philippe Perrenoud, Gesundheits- und Fürsorgedirektor, eingeladen hat. Über die Grundsätze und Eckwerte der neuen Spitalliste diskutierten Vertreterinnen und Vertreter der Krankenversicherer und der Spitäler des Kantons Bern. Mehr»

Regierungsrat hebt die Spitalliste 2009 auf

Medienmitteilung Kanton Bern, 14.05.2009

Der Regierungsrat hat die Aufhebung der Spitalliste 2009 beschlossen. Diese Liste ist beim Bundesverwaltungsgericht angefochten worden. Bis Ende des Jahres soll eine neue Liste mit verbindlichen Kapazitäten für die Spitäler im Kanton Bern vorliegen. Mehr»

 

Bis Ende 2009 soll eine neue Spitalliste vorliegen

Medienmitteilung Kanton Bern 26.03.2009

Bis Ende dieses Jahres soll der Kanton Bern eine neue Spitalliste haben. Das hat der Regierungsrat des Kantons Bern beschlossen. Diese neue Spitalliste soll den Beschwerdeentscheid des Bundesrates berücksichtigen und verbindliche Zuweisungen von Kapazitäten oder Leistungsmengen für die einzelnen Spitäler enthalten. Mehr»

Projekt "Palliative Care im Kanton Bern" ist gestartet

Medienmitteilung GEF vom 24.02.2009

Bis im Februar 2010 soll ein Bericht über Palliative Care im Kanton Bern vorliegen. Regierungsrat Philippe Perrenoud, Gesundheits- und Fürsorgedirektor, hat ein entsprechendes Projekt lanciert und ein Begleitgremium mit Fachleuten eingesetzt. Mehr>>