Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK)

Die Gesundheitsdirektorenkonferenz ist das Koordinationsorgan der Kantonsregierungen im Bereich Gesundheitswesen. Die Konferenz soll als Ansprechpartnerin für die Bundesbehörden sowie für nationale Verbände und Institutionen gelten.
Schwerpunkt der Arbeit der GDK sind Positionsbezüge und Koordination in den Bereichen der Krankenversicherung sowie der Finanzierung der Versorgungsdienste und der Versorgungsplanung mit Betonung der Krankenhäuser und insbesondere der hochspezialisierten Medizin.

Aktuelle Themen GDK

 

Erste Entscheide in der Planung der hochspezialisierten Medizin

Mit der Unterzeichnung der Interkantonalen Vereinbarung zur Hochspezialisierten medizin (IVHSM) haben sich die Kantone zur gemeinsamen Planung und Zuteilung der hochspezialisierten Meidzin (HSM) verpflichtet. Das HSM Beschlussorgan hat in seiner letzten Sitzung vom 28. Mai 2010 über die ersten Anträge des HSM Fachorgans zur verstärkten Koordination und Konzentration  verschiedener Leistungsbereiche der hochspezialiserten Medizin beraten und darauf abgestütz, erste Planungs- und Zuteilungsentscheide getroffen. Mehr»

»NZZ, 29.05.2010: Entscheid vor sich hergeschoben

Bund und Kantone präsentieren gemeinsam die Nationale Strategie Palliative Care

Medienmitteilung EDI, GDK 23.10.2009

Bundesrat Pascal Couchepin und der Präsident der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) Pierre-Yves Maillard haben die "Nationale Strategie Palliative Care 2010-2012" vorgestellt. In der Strategie werden Massnahmen zur Förderung der Palliative Care in den Bereichen Palliative-Care-Angebote, Finanzierung, Sensibilisierung, Bildung und Forschung vorgeschlagen. Palliative Care unterstüzt und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen. Sie umfasst medizinische Behandlungen, pflegerische Inverventionen sowie psychische, soziale und spirituelle Unterstützung. Mehr»

 

25'000 zusätzliche qualifizierte Fachkräfte benötigt.

Bis im Jahr 2020 benötigen die Institutionen im Gesundheitswesen 25'000 zusätzliche Fachkräfte. Dies hat eine Studie der OBSAN im Auftrag der GDK ergeben. Mehr>>